Bagger mieten und Infos über Armverlängerungen

Baumaschinen und Zubehör kann man sich von Fachbetrieben mieten, um Kosten zu sparen, wenn man selbst gut Handwerken kann und davon etwas versteht. Aber auch Firmen, die gerade eine wichtige Maschine in Reparatur haben, können mieten.

Was macht uns aus als Mietfirma?

Natürlich die Qualität sowie Zuverlässigkeit unserer Produkte. Sprich, die Qualität muss genau so stimmen wie die Quantität. Nur mit funktionierenden Produkten können wir uns erfolgreich am Markt etablieren. Hierbei ist es nicht nur wichtig, dass die Preise am Markt stimmen, sondern auch eine rechtzeitige und europaweite Lieferung unserer Produkte direkt an den Kunden.

Welche exakten Vorteile erreicht man durch das Mieten einer Baumaschine?

Regeln und Fakten, die vor der Anmietung zu betrachten sind: Die Geräte sollten sich auf dem neuesten, aktuellen Stand befinden und für unterschiedliche Einsatzgebiete anzuwenden sein. Dazu zählen die Möglichkeiten, dass die Risiken der Auflastung eliminiert werden, Reparaturen und Wartung. Erst nachdem die richtige Baumaschine gefunden wurde, kommt es zum Abschluss. Dabei sind Grundsätze vor, während und nach der Mietzeit zu beachten.

Vor der Anmietung:

Hierbei sollte das Maschinenkasko genauso wie die Bruchversicherung genutzt werden und unterhalb 10% des Mietpreises im Vertrag festgelegt werden. Dazu zählt eine einwandfreie Übergabe und die Betriebsfähigkeit. Des Weiteren wird geguckt, ob die Maschine vollgepackt ist und alle Daten und Unterlagen zusammen vorhanden sind. Zudem müssen die Kaution der Miete und die gesamten Transportkosten beachtet werden. Auch was gezahlt werden muss, wenn zu spät vom Mieter geliefert werden muss.

Die Armverlängerung für Bagger

Ein Objekt, das sehr oft angemietet wird. Was genau ist eigentliche die Armverlängerung? Sie verhält sich bei Baggern mit einem Maschinengewicht von 2t und nach Absprache unten mit einer Bolzen Aufnahme von 25 mm und in der Lieferung sind keine Schläuche und keine Anbauten enthalten. Dennoch kann man hier die Original Löffelzylinder abklemmen und Anschlüsse mit Schnellkupplungen versehen. Dazu kommt der Originale Löffelzylinder mit dem Zusatzkreis und der Armverlängerung auf den Hydraulikkreis. Insgesamt kann man mit dem Joystick die verschiedenen Löffelklassen der Armverlängerung bearbeiten.

Wenn man die Armverlängerung kauft, kostet sie zwischen 240 € und 600 €. Sie ist der Grabenräumlöffel. Die Armverlängerung wird auch als Grabenräumlöffel bezeichnet bzw. ist das untere Teil, das sich am Bagger befindet. Es ist die volkstümlich benannte Baggerschaufel, die als Grabenräumlöffel bezeichnet wird. Damit ist der Grabenräumlöffel ein Anbaugerät des Baggers, das sich zum Lösen, Transportieren und zum Abschütten in das Erdreich eignet und damit auch anderen Schüttgütern dienlich ist.

Es handelt sich hier um klassische Schwenklöffel für diverse Grabenraumarbeiten. Geeignet für Planieren, Böschung, Materialeinbau und Grabenräumung. Kompakt sind die Löffel für Minibagger, Mobilbagger und Hydraulikbagger. Der Schwenkkopf ist mit 1 oder 2 Hydraulikzylindern versehen, die robust und wartungsarm sind beim Grabenräumlöffel. Was die Modelle der Baggerklassen von 12 bis 40 Tonnen betrifft, so finden sich hier auch 2 Gefäßformen zur Auswahl, die und, universal oder langgezogen sind. Das macht den Grabenräumlöffel aus.

Baumaschinen, kleine und große Helfer!

Ohne sie wäre es heute kaum denkbar, auch nur ein Einfamilienhaus zu bauen. Handwerker sind zwar nach wie vor unverzichtbar, doch ohne Baumaschinen wären fast alle Bauvorhaben zum scheitern verurteilt.
Denn auch der Handwerker kommt irgendwann an seine Grenzen, ab da an übernehmen dann die Baumaschinen. Angefangen beim Bodenaushub, weiter über den Transport von Baumaterialien, darunter auch das Heben von diesen, bis hin zum Abriss von Bauwerken gibt es spezielle und universell einsetzbare Baumaschinen.
Der Oberbegriff „Baumaschine“ schließt auch baugleiche Maschinen ein die für andere Aufgaben konzipiert wurden, wie Landwirtschaft und im Bergbau.

Die Bauma Messe.

In diesem Blog möchte ich euch eine ganze Reihe von Baumaschinen zeigen und euch die Unterschiede erklären bzw. welche Unterarten es dazu gibt. Wir unterscheiden schon mal von großen wie kleinen, Mobilen und stationären Baumaschinen, mit Elektromotor oder Verbrennungsmotor. Für Die jenigen welche sich wirklich tief mit diesem Thema befassen wollen, Dem kann ich die Seite „Baumaschine.de“ empfehlen. Diese Seite wird betreut von der TU Dresden Lehrstuhl für Baumaschinen- und Fördertechnik (BFT) (Institut für Verarbeitungsmaschinen und Mobile Arbeitsmaschinen).
Wem das noch nicht reicht, kann sich aus nächster Nähe bei der Burma (Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte), über Neuerungen wie Fähigkeiten im Bereich der Baumaschinen informieren. Allerdings ist der nächste Termin für die Burma erst für den 4 bis 10 April 2022 in München angesetzt.

Neben einen Großangebot von Kleinmaschinen und Handgeräten habe ich hier für euch eine kleine Übersicht zusammengestellt von Großgeräten die für den Hochbau eingesetzt werden:

  • Erdbaugeräte, hierunter
    • Standbagger (u.a. Hydraulikbagger, Seilbagger, Minibagger)
    • Fahrbagger (u.a. Radlader, Baggerlader, Laderaupe, Kompaktlader)
    • Flachbagger (u.a. Planierraupe, Garder, Schürfzug)
  • Bohrgeräte (u.a. Drehbohrgerät und Schlitzwandgreifer)
  • Transportgeräte (u.a. Baustellenkipper, Schwerkraftwagen, Vorderkipper, Tieflader)
  • Betonmaschinen (u.a. Betonmischer, Fahrmischer, Betonpumpe, Rüttler)
  • Hebezeuge (u.a. Turmdrehkran, Fahrzeugkran, Teleskoplader, Aufzug, Arbeitsbühne)
  • Ramm- und Ziehgeräte (u.a. Spundwandramme)
  • Verdichtungsgeräte (u.a. Walzenzug, Vibrationsplatte, Grabenwalze)
  • Kompressoren

In der Anschaffung sind Baumaschinen in der Regel ein kleines Vermögen wert. Falls ein bestimmter Maschinentyp notwendig ist für ein bestimmtes Projekt, gibt es Möglichkeiten sich diese zu leihen, zu leasen oder gebraucht zu kaufen. Durch die riesige Auswahl sollte man schnell fündig werden, sobald klar ist was gebraucht wird und wie der Zustand sein sollte. Auf einigen Portalen werden so täglich knapp 35000 Maschinen wie Zubehör angeboten.
Und welcher kleine Junge träumt nicht einen ausgewachsenen Radlader für weniger als 10.000 Euro sein Eigentum nennen zu können?

Mobiles Ressourcenmanagement als Diebstahlschutz für Baumaschinen.

Mobiles Ressourcenmanagement als Diebstahlschutz für Baumaschinen.

Unsere Wirtschaft legt langsam wieder zu, niedrige Zinsen befördern Investitionen in Maschinen und Immobilien. Die Branche Bau wächst und besonders profitieren unsere Ausrüster, denn der Verkauf von Baufahrzeugen, Baustellengeräten boomt, wie die Rekordnachfrage auf der Baumaschinenmesse bauma im April letzten Jahr zeigt. Doch diese Entwicklung hat auch Schattenseiten: Neuwertige, modern ausgestattete Fahrzeuge und Maschinen sind auch sehr bei Kriminellen angesagt.
Denn in den dunklen Gassen der Bauwirtschaft ist die Nachfrage genauso hoch – und nicht nur in Österreich, sondern in fast ganz Europa.

Vergangenen März wurde in Österreich ein Mann zu 10 Monaten zwar nur bedingt aber er wurde verurteilt. Denn er wurde erwischt als er ein E-Bike stahl, die Hausdurchsuchung brachte neben zahlreichen Fahrrädern auch über 100 gestohlene Werkzeuge zutage. Gefragt sind besonders Bagger, mit den man leicht Zäune oder andere Hindernisse die Baustellen schützen sollen aus dem Weg räumen. Die Diebe scheuen sich auch nicht tagsüber ihr Geschäft zu verrichten und klauen die Fahrzeuge in Bauarbeiter Kluft mit der Aussage: Auf einer anderen Baustelle werde das Gerät dringend gebraucht.
Nach verrichteter Tat wird das Diebesgut schnell an die Grenze gebracht und von dort ins Ausland weiter verkauft.

Derzeitige Sicherungsmaßnamen reichen oft nicht aus!

Derzeit raten Verbände und Sicherheitsbehörden zu Zugangskontrollen, stabiler Zäune, Wachschutz und Videoanlagen. Maschinenpässe, Eigentümer Kennzeichnungen und Radkrallen schrecken zusätzlich ab. Diese Maßnahmen helfen leider nur bedingt. Als ergänzende Maßnahme sind RFID-Chips und GPS Tracker gedacht für ein mobiles Ressourcenmanagement. Sobald Maschinen unbefugt bewegt werden können diese Alarm auslösen per Mail oder SMS.
Es gibt auch Einstellungsmöglichkeiten wie das der Alarm erst bei verlassen eines bestimmten Areals ausgelöst wird.

Diese Funktion wird als Geofencing bezeichnet und stellt auf Baustellen einen virtuellen Baustellenzaun dar.
Bei bestimmten Modellen bleibt das Gerät auch nur innerhalb dieses virtuellen Baustellenzauns betriebsbereit. GPS sollte auf jeden Fall intrigiert sein, um die Ortung des Baustellengerätes zu ermöglichen, was bei späteren Ermittlungen durch die Polizei sehr hilfreich sein kann, außerdem können damit auch im laufenden Betrieb zusätzliche Funktionen zur Einsatzplanung, -abrechnung und Wartung genutzt werden.

Bei den Einsatz von GPS Trackern bieten viele Hersteller, zum Teil auch serienmäßig verbaut, in Ihren Baumaschinen an, teilweise auch als Zusatz-Option als Nachrüstsystem für ältere Modelle. Das Problem an der Sache ist das jeder Hersteller ein eigenes System nutzt.